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                    <title><![CDATA[Newsroom Gore-Tex]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 15:10:32 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 10:37:40 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Gore-Tex]]></title>
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                        <title>Professionelles Stunt-Team testet flammhemmende PYRAD® Technologie von GORE-TEX Professional</title>
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Mit mehr als 13.000 Mitarbeitern und einer starken, teamorientierten Unternehmenskultur erwirtschaftet Gore einen Jahresumsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar. gore.com</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Einsatzkräfte von Militär und Polizei müssen darauf vertrauen können, dass ihre flammhemmende (FR) Ausrüstung sie vor Risiken im Einsatz schützt: ob bei der Explosion eines improvisierten Sprengsatzes (IED), einem Unfall beim Betanken eines Militär- oder Luftfahrzeugs oder einem Molotow-Cocktail Anschlag. Einsatzanzüge mit der PYRAD® Produkttechnologie von GORE-TEX Professional schützen vor plötzlich entstehender Hitze, offenen Stichflammen, gängigen Chemikalien, üblichen Treibstoffen wie Benzin und Diesel, den meisten verdünnten Säuren und Laugen. Das bestätigen umfangreiche Tests, die GORE-TEX Professional mit einem professionellen Stunt-Team durchgeführt hat. Dabei wurden wirklichkeitsgetreue Szenarien nachgestellt, denen Soldaten oder Bereitschaftspolizisten potenziell ausgesetzt sein könnten.&nbsp;</strong></span></p><p><span>Die PYRAD®-Produkttechnologie von GORE-TEX Professional beruht auf einem physikalischen Effekt: In der Klebstoffschicht unter dem Außenstoff des leichten und flexiblen Laminats sind unzählige kleine Graphitteilchen dauerhaft eingearbeitet. Werden die Teilchen durch eine plötzlich auftretende Flamme oder andere Energiequelle stark erhitzt, reagieren sie schlagartig zu einer stabilen verkohlten Kruste, die den Hitzefluss wirksam hemmt. Das Ergebnis: keine Verbrennungen der Haut, kein Brennen der Kleidung, keine Löcher im Textil auch bei stärkstem, kurzzeitigem Hitzeangriff.</span></p><p><span>Katja Christof, Produktspezialistin bei GORE-TEX Professional für Polizeibekleidung, erklärt: „Die PYRAD® Produkttechnologie ist ein weiterer Meilenstein für die FR Ausrüstung von Polizeieinsatzkräften oder Soldaten. Sie bietet den kritischen Schutz vor plötzlich auftretenden Stichflammen und gleichzeitig ein hohes Maß an Komfort und Bewegungsfreiheit durch das leichte Gewebe.“ Paul Jennewein, Produktspezialist bei GORE-TEX Professional für FR Militärbekleidung, ergänzt: „Unsere umfangreichen Tests unter realen Bedingungen zeigen deutlich, dass die PYRAD® Technologie die richtige Antwort auf die nachvollziehbar hohen Gefahren der Einsatzkräfte ist.“</span></p><p><span>Folgende Testszenarien wurden von einem professionellen Stunt-Team in einer kontrollierten, von Feuerwehrleuten abgesicherten Umgebung durchgeführt:</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-tof-gtpyr-gtpgmt-def-eu-xx-wpg-fire-testing-stunt-2022-thomasstraub-dsc3002.jpg?10000"><p><span><strong>Unfall beim Betanken von Militär- oder Luftfahrzeugen</strong></span><br><span>Unter Gefechtsbedingungen beim Betanken von militärischen Fahrzeugen und Flugzeugen kann Kraftstoff auf die Kleidung der Soldaten gelangen und durch Kontakt mit einer Zündquelle wie beispielsweise offenem Feuer, Funken oder extrem heißen Oberflächen entzünden. Im Test wurde ein GORE-TEX PYRAD® Defence FR Regenanzug mit einem Diesel-Benzin Gemisch besprüht und durch eine kleine Gasverpuffung entzündet.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_bdu14.jpg?10000"><p><span><strong>Hitze und Flammen von improvisierten Sprengsätzen&nbsp;</strong></span><br><span>Improvisierte Sprengsätze (Improvised Explosive Devices, IEDs) sind eine Bedrohung für Soldaten in weltweiten Einsätzen. Im Test: eine PYRAD® Kampfkleidung by GORE-TEX LABS, konfrontiert mit zwei großen Gasexplosionen und einer kontinuierlich brennenden Gasflamme als Wärmequelle sowie Lycopodium als zusätzlicher Feuereffekt im Hintergrund.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_mc10.jpg?10000"><p><span><strong>Molotow-Angriff&nbsp;</strong></span><br><span>Einsätze, bei denen Polizisten mit massiver Gewalt konfrontiert sind und auch direkt angegriffen werden nehmen zu und die Gefahr von Brandanschlägen auf die Bereitschaftspolizei ist real. Da es für Gefährdungen dieser Art keine festgelegten Testverfahren gibt, wurde ein Molotow-Angriff nachgestellt, um die Einsatztauglichkeit und den Schutz der GORE-TEX PYRAD® Produkttechnologie in einem simulierten Ernstfall zu testen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[defense,gore-tex,pyrad,ffu,news,blog]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 11:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Simulierter Tankunfall und explodierender Sprengkörper</title>
                        <link>https://news.goretexprofessional.com/simulierter-feuerunfall-bei-tankunfall-und-explodierendem-sprengkoerper/</link>
                        <guid>https://news.goretexprofessional.com/simulierter-feuerunfall-bei-tankunfall-und-explodierendem-sprengkoerper/</guid><pp:caseid>513052</pp:caseid><pp:subtitle>Teil 4 - Fitness-for-use Test bei GORE-TEX Professional. Blog von Andreas Marmsoler</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_paulampstuntman.jpg?10000"><p><span>Für mich ist Paul Jennewein wie MacGuyver: er hat jede Ausrüstung, die man sich nur denken kann, bei Testsituationen dabei. Paul ist Produktspezialist für flammhemmende (FR) Einsatzkampfbekleidung. Auf dem Testgelände fühlt er sich gleich wie zu Hause und erzählt mir, dass er zwei Szenarien testen möchte, denen Anwender im militärischen Bereich ausgesetzt sind: einmal ein Unfall bei der Betankung eines Fahrzeugs oder Flugzeugs und das zweite Szenario mit einem Infanteristen, der in die Explosion einer improvisierten Sprengfalle (IED) gerät. </span>Die Tests wurden von einem professionellen Stunt-Team in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt und von Feuerwehrleuten gesichert.</p><p><span><strong>Tankunfall beim Betanken von militärischen Fahrzeugen und Flugzeugen</strong></span></p><p><span>Beim Betanken von Fahrzeugen und Flugzeugen unter Gefechtsbedingungen zu allen Tages- und Nachtzeiten, kommt es immer wieder dazu, dass Treibstoff auf die Bekleidung der Betanker schwappt. Die mit entzündlichem Treibstoff benetzte Bekleidung kann in der Folge durch den Kontakt mit einer Zündquelle wie Funken, extrem heißen Oberflächen oder ähnlichem entzündet werden. Getestet wurde ein Defense FR Regenschutzanzug mit GORE-TEX PYRAD® Technologie. Jan Singh simuliert diesen Tankunfall, indem die rechte Seite des Anzugs mit Diesel und Benzin eingesprüht wird und dann mittels einer kleinen Gasverpuffung bodennah angezündet wird.</span></p><p><span><strong>Hitze und Flammen durch improvisierte Sprengfallen</strong></span></p><p><span>Improvisierte Sprengfallen (IEDs) stellen für Soldaten im Einsatz leider eine Gefahrenquelle dar, mit der sie immer wieder konfrontiert werden. In diesem Szenario werden die Auswirkungen der Hitze und Flammen, die durch ein IED ausgelöst werden, auf die Einsatzkampfbekleidung untersucht. Zum Einsatz kommt flammhemmende Einsatzkampfbekleidung aus PYRAD® Technologie By GORE-TEX labs, wie sie von Einsatzkräften in vielen europäischen Ländern getragen wird. Jan Singh simuliert diese Szene mittels zwei großen Gasexplosionen mit anschließend nachbrennendem Gas. Als zusätzlicher Feuereffekt kommt Lycopodium zum Einsatz.</span></p>]]></description><category><![CDATA[defense,gore-tex,pyrad,ffu,news,blog]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 09:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nicht lang fackeln!</title>
                        <link>https://news.goretexprofessional.com/ffu-test/</link>
                        <guid>https://news.goretexprofessional.com/ffu-test/</guid><pp:caseid>510664</pp:caseid><pp:subtitle>Teil 1 - Fitness-for-use Test bei GORE-TEX Professional. Blog von Andreas Marmsoler</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-1012.jpg?10000"><p><span>Dieses Projekt steckte noch in den Kinderschuhen, aber schon hat es alle Beteiligten in den Bann gezogen, denn wir wollten die Flammbeständigkeit diverser GORE-TEX PYRAD® Produktkonstruktionen testen. Natürlich werden die Produkte vor einem Einsatz im Labor auf Herz und Nieren getestet, wie Horitzontale Beflammung von aussen (EN ISO 15025-A), Messung der übertragenen Energie und Vorhersage des Verbrennungsrisikos mittels sensorbestückter Prüfpuppe (ISO 13056:2017) auch bekannt unter den Namen Pyroman oder ThermoMan. Hierbei handelt es sich meist um Tests, die die Extremsituationen in einem genormten Raum abprüfen. Aber was passiert mit dem Bekleidungsstück in einer echten, nachgestellten Endanwendersituation wie z.B. Molotow Cocktail Attacke auf einen Bundespolizisten. Wie sieht das Bekleidungsteil aus, wie geht es dem Träger des Bekleidungsstücks dabei? &nbsp;Zunächst hatten wir die Idee, dass wir den Testversuch an einer ausrangierten Schaufensterpuppe selbst testen und mittels Fotos festhalten.&nbsp;</span></p><p><span>Daraus geworden sind:</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zwei Tage Testversuche</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fünf verschiedenen Feuersituationen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ein professionell ausgebildetes Stuntman-Team</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ein Spezialeffekte-Technikteam aus Film und Fernsehen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; drei Foto- und zwei Videokameras</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; jede Menge neuer Erkenntnisse für die GORE-TEX Professional Produktspezialisten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-1019.jpg?10000"><p><span><strong>Molotow-Cocktail & Co.</strong></span></p><p><span>Konkret wollten wir GORE-TEX PYRAD® Produktkonstruktionen testen, wie sich die Technologie beispielsweise bei einem Molotow-Cocktail Anschlag auf die Bereitschaftspolizei oder einem Tankunfall während einer militärischen Flugzeugbetankung verhält. Aber auch den Einsatz von technischer Rettungsleuten, etwa bei einem Autounfall, bei sich dem plötzlich Flüssigkeiten entzünden können, wollten wir erforschen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-1015.jpg?10000"><p><span><strong>Special effects</strong></span></p><p><span>Nach einem ersten Gespräch mit Spezialeffekte Experte Jan Singh war klar, dass wir die Versuche anstatt an einer Schaufensterpuppe mit einem professionellen Stuntman durchführen. Hintergrund dieser Entscheidung war, dass man bestimmte Abläufe sehr viel realistischer simulieren kann. Mit Jan Singh und seinem Team hatten wir Experten an der Seite, die seit 22 Jahren Spezialeffekte wie Feuer, Explosionen, Regen, Schnee, Einschüsse in Autoscheiben, und vieles mehr für Fernsehen oder Werbung produzieren. Für unsere Versuche benötigten wir möglichst realistische Szenarien, denn auf keinen Fall wollten wir riesige Explosionen oder Spezialeffekte erzeugen, wie sie etwa in Hollywood Produktionen häufig wegen der Effekthascherei eingesetzt werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-1022.jpg?10000"><p><span><strong>Professioneller Stuntman, Versuchsstandort und Sicherheitsvorkehrungen</strong></span></p><p><span>Um solche Szenarien sicher durchführen zu können, mussten wir einen geeigneten Standort finden. Ein Kiesgrubenbetreiber in Bayern erteilte uns die hierfür nötige Genehmigung für die Tests und organisierte – in enger Absprache mit dem Stuntteam Germany – die lokalen Feuerwehrkräfte zur Überwachung der Versuche. Dieses hat nicht nur einen professionell ausgebildeten Stuntman gestellt, sondern kümmerte sich auch um zusätzlichen Schutz des Stuntmans und der Filmcrew während der Versuche, um jegliche Verletzungsgefahr auszuschließen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2758/1920_img-1013.jpg?10000"><p><span><strong>Versuchsaufbau</strong></span></p><p><span>Der erste Tag war der Probetag. Zunächst mussten wir die Versuche, die wir aufgrund von Anwender-Feedback erhalten haben, mit dem Spezialeffekte-Team und dem Stuntteam exakt besprechen. Damit wir das auch simulieren konnten, stellten wir ein Holzdummy auf und testeten die jeweilige Feuersituation direkt am Dummy. Gleichzeitig besprachen wir die Situation mit dem Stuntteam und gaben Anweisung an den Stuntman was genau er in welcher Situation zu tun hat. Paul Jennewein, Produktspezialist GORE-TEX Professional für Defense, meinte, er habe bereits am Probatag sehr wichtige Erkenntnisse für seine Produktentwicklung bekommen. Dann, am nächsten Tag dann war es soweit und wir haben die fünf Testszenarien umgesetzt. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag.</span></p>]]></description><category><![CDATA[news,ffu,gore-tex]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jun 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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